0:00 · Zehn Minuten mit einem Bestandshalter

Die Energieverträge Ihrer Mehrfamilienhäuser werden zur Erlöslinie.

Für Asset Manager und Family Offices: woher der Erlös kommt, was er für die Bewertung heißt und was Ihr Gremium vor dem Gespräch bekommt.

Die Fragen, die in diesen zehn Minuten meist fallen.

0:30

Sie fragen

Woher kommt der Erlös?

Aus dem Konditionsvorteil des gebündelten Rahmenvertrags.

Er fließt als wiederkehrende Provision an Eigentümer bzw. WEG und/oder an die Hausverwaltung. Monatlich als Abschlag, endabgerechnet rückwirkend zum Jahresende.

2:00

Sie fragen

Was heißt das für den NOI?

Beispiel: Größenstufe 500 bis 999 Wohneinheiten, Heizgas und Allgemeinstrom. Keine Bewertung.Modellrechnung: 21.000 bis 32.000 € im JahrBeispielwerte, keine Zusage

Soweit die Provision an Sie als Bestandshalter fließt, ist sie ein wiederkehrender Ertrag des Bestands. Sie erhöht den NOI und wirkt damit auf den Wert. Wie stark, entscheidet Ihre Bewertung, nicht diese Seite.

3:30

Sie fragen

Und ESG, die CO₂-Kosten?

Öko-Heizgas ist eine Option im Rahmenvertrag.

Welche Wirkung die Option auf die CO₂-Kosten Ihres Bestands hat und auf ihre Aufteilung zwischen Ihnen und den Mietern nach dem CO2KostAufG, rechnen wir im Gespräch für Ihre Gebäude. Einen Betrag nennt diese Seite nicht.

5:00

Sie fragen

Tragen meine Mieter ein Risiko?

Wir prüfen monatlich gegen das Niveau der Grundversorgung.

Liegt ein Tarif darüber, führen wir das Objekt zurück.

6:30

Sie fragen

Was braucht mein Gremium?

Unterlagen innerhalb von 24 Stunden, auf Anfrage.

Muster-Provisionsabrechnung, Vertrags-FAQ und Beispiel-Reporting schicken wir Ihnen zu. Modell, Vollmacht, Vertragsstruktur und Rechtsgrundlagen stehen unter Due Diligence.

8:00

Sie fragen

Ab welcher Größe lohnt sich das Gespräch?

Der Rechner ist ab 35 Wohneinheiten belastbar. Ab 20.000 Wohneinheiten rechnen wir individuell.

10:00

Zehn Minuten sind um.

Den Rest klären wir im Gespräch, persönlich mit dem Inhaber.