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Energiemanagement-Prozesse in der Hausverwaltung

Energie taucht in der Hausverwaltung nicht als einzelner Vorgang auf, sondern zieht sich durch mehrere laufende Prozesse. Wer sie kennt, sieht, welcher Teil im Haus bleiben muss und welcher sich abgeben lässt.

Auf einen Blick

Energie betrifft mehrere Prozesse in der Hausverwaltung: die Vertrags- und Lieferstellenübersicht, das Wechselmanagement bei Anbieterwechseln, die Abrechnung gegenüber Mietern und die laufende Datenpflege von Zählern und Stammdaten. Stammdaten und Abrechnung bleiben in der Verwaltung. Der verhandelbare Beschaffungsteil - Versorgersuche, Konditionen, Vertragsabschluss - lässt sich auslagern, ohne die internen Abläufe oder die Software umzubauen. CLEOenergy übernimmt Vermittlung und Abwicklung als Partner.

Welche Prozesse betrifft Energie in der Hausverwaltung?

Vier Bereiche sind regelmäßig betroffen. Erstens die Übersicht aller Lieferstellen und Verträge - welche Zählpunkte gehören zu welchem Objekt, welcher Vertrag läuft wann aus. Zweitens das Wechselmanagement bei Anbieterwechseln, von der Kündigung über die Anmeldung beim neuen Versorger bis zum Zählerstand zum Stichtag. Drittens die Abrechnung gegenüber den Mietern, etwa über die Nebenkostenabrechnung. Und viertens die laufende Datenpflege von Zählern und Stammdaten, ohne die alle anderen Schritte ins Leere laufen.

Was lässt sich davon auslagern?

Die Hausverwaltung muss Lieferstellen und Abrechnung selbst im Griff behalten - das ist Kern ihrer Aufgabe und an die Stammdaten gebunden. Auslagern lässt sich dagegen der Beschaffungsteil: die Versorgersuche, das Aushandeln der Konditionen und der Vertragsabschluss. Dieser Teil ist der einzige, der überhaupt verhandelbar ist, und er erfordert Marktkenntnis sowie Verhandlungsvolumen, das eine einzelne Verwaltung selten allein aufbringt.

  1. Lieferstellen sichten - bestehende Zählpunkte und Verträge aus den vorhandenen Stammdaten zusammentragen.
  2. Bündeln - die Lieferstellen des Portfolios zu einem verhandlungsstarken Volumen zusammenfassen.
  3. Vermitteln - das gebündelte Portfolio an einen passenden Versorger vermitteln und die Konditionen verhandeln.
  4. Wechsel begleiten - die rollierende Umstellung der Lieferstellen abwickeln, jeweils zum Vertragsende.
  5. Verwaltung bleibt Ansprechpartner - Abrechnung und Stammdatenpflege laufen unverändert im Haus weiter.

Wie unterstützt CLEOenergy die Abwicklung?

CLEOenergy bündelt die Lieferstellen des Portfolios, vermittelt sie an einen passenden Versorger und begleitet die Abwicklung des Wechsels. CLEOenergy ist dabei kein Versorger und keine Software-Plattform, sondern vermittelt das Portfolio. Die Verwaltung bleibt zentraler Ansprechpartner für Eigentümer und Mieter; die Beschaffung läuft im Hintergrund. Der wirtschaftliche Vorteil wird als wiederkehrende, portfolio-basierte und vor Vertragsschluss bezifferte Provision an Verwaltung und/oder Eigentümer ausgewiesen - nie per Kilowattstunde. Der Mietertarif bleibt auf Grundversorger-Niveau.

Häufige Fragen

Muss die Verwaltung ihre Software wechseln?

Nein. Die Vermittlung setzt auf den bestehenden Lieferstellen- und Stammdaten auf. Ein Systemwechsel ist nicht nötig.

Verliert die Verwaltung den Kontakt zum Mieter?

Nein. Die Verwaltung bleibt zentraler Ansprechpartner. Abrechnung und Stammdatenpflege bleiben im Haus, nur die Beschaffung läuft im Hintergrund.

Was genau wird ausgelagert?

Allein der verhandelbare Beschaffungsteil: Versorgersuche, Konditionen und Vertragsabschluss. Lieferstellenführung und Abrechnung bleiben in der Verwaltung.

Beschaffung auslagern, Prozesse behalten

Abrechnung und Stammdaten bleiben im Haus - wir zeigen, welche portfolio-basierte Provision der ausgelagerte Beschaffungsteil bringt.

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