Warum Mieter bei CLEOenergy Grundversorger-Niveau zahlen
Energiekosten sind für Mieter ein sensibles Thema - und für Modelle, die Wertschöpfung versprechen, ein Vertrauenstest. CLEOenergy beantwortet ihn mit einer klaren Regel: Der Mietertarif bleibt auf Grundversorger-Niveau.
Bei CLEOenergy bleibt der Mietertarif bewusst auf Grundversorger-Niveau. Die Marge aus der Beschaffung wird als Provision an Verwaltung und/oder Eigentümer ausgewiesen - nicht auf den Mieter umgelegt. Kein Aufpreis, keine versteckte Umlage auf der Nebenkostenabrechnung. Die Provision ist immer portfolio-basiert und wird vor Vertragsschluss beziffert, nie per Kilowattstunde. Das ist eine bewusste Haltung zum Umgang mit Energiekosten.
Wie ist der Mietertarif einsortiert?
Mieter zahlen das Grundversorger-Niveau - also den Tarif, der ohnehin als Standard gilt, wenn keine besondere Vereinbarung getroffen wird. Es gibt keinen Aufschlag gegenüber diesem Niveau und keine zusätzliche Umlage, die über die Nebenkostenabrechnung an den Mieter weitergereicht würde. Damit weiß jeder Mieter, woran er ist: Das Modell verschiebt seine Position nicht zum Nachteil - der Bezugspunkt bleibt der bekannte Grundversorger-Standard.
Wo entsteht dann der wirtschaftliche Vorteil?
Die Marge entsteht in der Beschaffung, nicht beim Mieter. Wenn ein gebündeltes Portfolio an einen passenden Versorger vermittelt wird, ergibt sich aus dem verhandelten Beschaffungsteil ein wirtschaftlicher Vorteil. Dieser wird als Provision auf dem gesamten Portfolio an Verwaltung und/oder Eigentümer ausgewiesen - dorthin, wo das Portfolio gebündelt wird, nicht zum einzelnen Mieter. Die Provision ist immer portfolio-basiert, wird vor Vertragsschluss beziffert und nie per Kilowattstunde berechnet.
Warum diese Haltung?
Energiekosten sind ein sensibles Thema, gerade im Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter. Indem der Mietertarif auf Grundversorger-Niveau bleibt, vermeidet das Modell versteckte Belastungen und macht die Verteilung der Wertschöpfung nachvollziehbar: Der Vorteil fließt sichtbar an die Seite, die das Portfolio bündelt und die Beschaffung organisiert. So lassen sich Energiekosten optimieren, ohne dass am Ende der Mieter die Rechnung trägt.
Was ist CLEOenergy - und was nicht?
CLEOenergy ist ein Vermittler. Wir bündeln die Lieferstellen eines Bestands und vermitteln das Portfolio an einen passenden Versorger; wir sind selbst kein Versorger und keine Plattform und vergeben keine Tarife per Ausschreibung mit Zuschlag. Die Verwaltung bleibt zentraler Ansprechpartner, die Vertragsbeziehung läuft über den Versorger. Genau diese Rolle erlaubt es, den Mietertarif auf Grundversorger-Niveau zu halten und den wirtschaftlichen Vorteil transparent als Provision an Verwaltung und/oder Eigentümer auszuweisen.
Häufige Fragen
Zahlen Mieter einen Aufpreis für das Modell?
Nein. Der Mietertarif bleibt auf Grundversorger-Niveau, ohne Aufpreis und ohne versteckte Umlage auf der Nebenkostenabrechnung.
Wer bekommt die Provision?
Die Provision fließt an Verwaltung und/oder Eigentümer beziehungsweise die WEG. Sie ist immer portfolio-basiert, wird vor Vertragsschluss beziffert und nie per Kilowattstunde berechnet.
Ist CLEOenergy ein Energieversorger?
Nein. CLEOenergy ist Vermittler, kein Versorger und keine Plattform. Wir bündeln das Portfolio und vermitteln an einen passenden Versorger; die Vertragsbeziehung läuft über diesen.
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